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Samstag, 9. Mai 2009

Beanfabrics zieht um

Nachdem ich mir einige Wochen angesehen habe (siehe Post), welche Features das Code-Hosting bei Google bietet, habe ich mich durchgerungen, mein Open-Source-Projekt Beanfabrics von meinem Root-Server nach beanfabrics.googlecode.com zu verschieben.

Im wesentlichen sehe ich folgende Vorteile:
  • Wartung entfällt (Linux, Firewall, SVN, Apache, Wiki, MySQL, Forum)
  • Hohe Verfügbarkeit
  • Hohe Sicherheit (Backups, Hacking)
  • Einfache Bedienung über Web
  • Einfach erweiterbar (Groups, Blog, Google-Gadgets)
Welche Nachteile gibt es? Nun, da ich auf code.google.com nichts installieren kann, kann ich zukünftig nur das nutzen, was angeboten wird. Allerdings steht es mir frei, die gewünschten Funktionen auf meinem Root-Server anzubieten und von code.google.com zu verlinken.

Also ran an die Arbeit.

- Michael

Donnerstag, 7. Mai 2009

Blog einbinden

In den FAQs von Google-Code befindet sich eine kleine Notiz darüber, wie man einen Blog in die Projektseite einbinden kann.


Das habe ich gleich mal ausprobiert. Unter "Administer / Project Summary" habe ich in das Feld "Description" folgendes Wiki-Markup eingefügt:

== News ==
<wiki:gadget
url="http://google-code-feed-gadget.googlecode.com/svn/trunk/gadget.xml"
up_feeds="http://objectprops.blogspot.com/atom.xml"
width="780" height="140" border="0" up_showaddbutton="0">
</wiki:gadget>

Das Ergebnis ist auf der Projektseite von ObjectProps zu sehen.

ObjectProps auf Google-Code

Auf code.google.com stellt Google seit ein paar Jahren eine eigene Plattform für das Hosting von Open-Source-Projekten ins Netz. Um mir die Features genauer ansehen zu können, habe ich dort ein kleines Projekt mit dem Namen ObjectProps angelegt.

Vollkommen sinnlos sollte das Projekt ja nicht sein. Deswegen habe mein Code-Archiv nach Klassen durchsucht, die sich für ein kleines Open-Source-Projekt eignen und deren Funktionalität noch nirgends im Web zu finden ist. Entschieden habe ich mich für eine Komponente, die "den Zustand von Java-Objekten in ein java.util.Properties-Objekt speichern und wieder auslesen kann".

Nach der Registrierung stehen folgende Features zur Verfügung:
  • Verwaltung des Projekts über den Browser
  • Einfache Verwaltung von Projektmitgliedern
  • Versionskontrolle über Subversion
  • Code-Browsing im Web
  • Aufgabenverwaltung (Issue tracking)
  • Wiki-Seiten
  • Download-Bereich
  • Mailing Listen
Der GettingStarted-Guide ist leider etwas dünn. Speziell der Import von bestehendem Quellcode in das SVN erklärt er nicht zufriedenstellend. Aber glücklicherweise bietet er einen Kommentarblock an, wo ein paar freundliche Menschen eine genauere Beschreibung liefern.

In den FAQs und in den anderen Wiki-Artikeln befinden sich weitere Infos für den Einsteiger.